Ideen für Kleinkindaktivitäten bei schlechtem Wetter

Wir Eltern sitzen alle im selben Boot: Wir brauchen ständig neue Ideen für Kleinkindaktivitäten bei schlechtem Wetter. Denn sobald die Tage kürzer und kälter werden fallen die beliebten Sommerunternehmungen wie Spielplatz oder schwimmen gehen schnell weg. Und auch, wenn wir eigentlich bei wirklich jedem Wetter zumindest kurz rausgehen, gibt es auch Tage an denen man eben nicht länger als eine Stunde draußen sein möchte.

Deshalb möchte ich euch ein paar Ideen für Kleinkindaktivitäten bei schlechtem Wetter vorstellen.

Kleinkindaktivitäten für schlechtes Wetter

Wenn das Wetter schlecht ist möchten die Kinder trotzdem beschäftigt werden. Mit diesen Ideen für Kleinkindaktivitäten kommt ihr um einen Tag vor dem Fernsehen herum!

Indoor Kleinkindaktivitäten

  1. Backen: Immer, wenn schlechtes Wetter ist schlage ich meinem zweijährigen Sohn vor zu backen. Gemeinsam suchen wir ein Rezept aus, gehen einkaufen und backen dann gemeinsam. Das ist nicht nur lecker, sondern auch eine tolle Möglichkeit für Kinder viel zu lernen!
  2. Höhle bauen: Sehr beliebt in unserem Haushalt ist es Kuschelhöhlen zu bauen. Wir machen dies häufig in unserem Spielzelt* mit kuscheligen Decken, Büchern, Kuscheltieren und natürlich Snacks! Man kann selbstverständlich aber auch ohne Spielzelt mit Decken, Stühlen und allem was man im Haushalt so findet tolle Höhlen bauen.
  3. Spielzeuge basteln: Mit ganz wenigen Mitteln lassen sich wirklich tolle Spielsachen basteln. Schaut euch doch mal meine Ideen zur Sandschale oder zum Nagelbrett an.
  4. Knete: Ein alter Klassiker, der für mich lange in Vergessenheit geraten ist: Knete*! Mein Sohn beschäftigt sich wirklich lange damit und liebt es mit unseren Plätzchenformen Figuren daraus auszustechen.
  5. Fingerfarben: Ebenfalls ein Klassiker, den man aber immer zu hause haben sollte ist Fingerfarbe. Da irgendwie immer was daneben geht, haben wir eine tolle abwaschbare Variante von Kreul* gefunden. Hier kann natürlich mit den Fingern gemalt werden, aber auch Pinsel, Schwämme und Kartoffelstempel sind eine willkommene Abwechslung zum kreativ werden. Auch interessant: Fingerfarben auf einem auf dem Boden liegenden Spiegel verteilen!
  6. Toben: Meist sind es die einfachsten Dinge, die meinem Sohn am meisten Freude bereiten. In unserem Familienbett zu toben oder wie er sagt „oben Quatsch machen“ ist mit Abstand seine liebste Aktivität. Dabei kann er Hüpfen, Purzelbäume machen, Dinosaurier spielen und vorallem: Energie loswerden!
  7. Laufrad fahren: Vermutlich nicht für jeden Bodenbelag geeignet, aber wir haben ein Laufrad für drinnen* (also ohne Straßendreck). Damit kann bei uns im Wohnzimmer, der Küche und im Kinderzimmer gefahren werden.
  8. Kinetischer Sand: Hier benötigt man etwas Vorbereitung, weil man unbedingt an eine Unterlage denken sollte. Kinetischer Sand* ist eine interessante Möglichkeit an Tagen an denen es auf dem Spielplatz zu kalt ist trotzdem ein Sandkastenerlebnis zu haben. Und das tolle daran: Der Sand ist magnetisch und lässt sich dadurch schnell wieder aufräumen!

Outdoor Kleinkindaktivitäten

9. Regentag: Insbesondere bei Regen sind es oft wir Erwachsenen, die ungern rausgehen. Aber gerade für Kinder ist der Regen total spannend! Mit Gummistiefeln, Regenhose und Regenjacke ausgestattet steht dem Spiel mit Matsch und Pfützen nichts im Weg.

10. Natur erkunden: Kleinkinder haben für Schätze der Natur einen ganz besonderen Blick. So kann man im Wald die Umgebung erkunden und Schätze in einem Korb sammeln. Wir schauen uns diese dann gemeinsam an und mein Sohn stellt meist von ganz allein viele Fragen. Dabei entdeckt er z.B. Wurmlöcher in einer Eichel oder leere Schneckenhäuser. Eine tolle Lernmöglichkeit für jedes Wetter.

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